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Family Day |
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Ausgabe 11
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Helmut
Wandmaker
40.000 feierten Wandmaker Family Day
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Musikalisches
Feuerwerk bei Riesen Spektakel
von
Wandmaker und RSH
(Bericht der heimatlichen DLZ)
Tolles Wetter, klasse
Musik, gute Laune — was in Tellingstedt
auf die Beine gestellt wurde, war ein Volksfest der Extraklasse.
Wohl jeder der rund
40.000 Besucher fand im Tellingstedter Ortskern etwas, was ihm
richtig Spaß machte: Die Kinder vergnügten
sich bei den zahlreichen Spielen:
Hüpfburg, Windtunnel, Kletterwand, Kloschüsselrennen,
Schminktisch — das Angebot war einfach riesig.

Eheleute Lore und
Helmut Wandmaker feierten dieses Jahr
ihren 76. bzw 85. Geburtstag (Foto vom 15.07.2001)
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Wer
ein wenig aus der Puste kam, fand schnell ein gemütliches
Plätzchen, um bei Bratwurst, Pommes, Cola oder Bier ein wenig
zu entspannen. Das, was Wandmaker und Radio Schleswig-Holstein
(RSH) gestern auf die Beine gestern in der Geestgemeinde boten,
war Volksfest — Flair. Dass die Schlangen vor den Ständen
ein wenig lang waren, störte niemanden. Begehrt waren die
Aussichtsplätze in luftiger Höhe. Wer schwindelfrei war,
schaute sich das Volksfest aus dem Hubschrauber oder von der Aussichtsplattform
eines Hubsteiger - Kranwagens an.
„Eigentlich wollte ich mit meinen Eltern nach Büsum
fahren“, erzählt Karin Finder. Doch Tellingstedt hat
die Norderstedterin gestern in seinen Bann gezogen. Ebenfalls Katrin
Fischer und Svea Sinnem aus Husum: „Wir bleiben den ganzen
Tag hier und sehen uns alles in Ruhe an.“ Auf welchen Auftritt
sie warten? Klar, auf den von ATC. Aber auch die anderen Bands
wie Culture Beat, Yamboo oder die Rocklegende Ted Herold hatten
durchaus ihre zahlreichen Fans in Tellingstedt. Ted Herold kündigte
im Interview mit der DLZ/BZ eine neue Single an: „Let‘s
have a party“ ist ein Duett mit Wanda Jackson und ist ab
Herbst im CD-Handel erhältlich. Dafür, dass der Tag laut
RSH-Moderartor Carsten Köthe „den grössten Spass,
den wir jemals in Dithmarschen hatten“ brachte, sorgten auch
die in Norddeutschland bekannte Band Rockford und sieben weitere
Gruppen.
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Vor der RSH Bühne |
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Auch Landtagspräsident Heinz-
Werner Arens war bester Laune. Er beschwor mit seinem Regenschirm,
den er als Schirmherr des Volksfestes natürlich nur symbolisch
mitgebracht hatte, den Wettergott: „Heute muss es trocken bleiben.“ Karsten
Peters begrüsste das Publikum aus plattdeutsch. Denn das
fehlte dem Kreispräsidenten noch in der illustrierten Runde.
Komödiant Peter Petersen alias Achim Schlufter füllte
diese Lücke, schnackte und sang in guter, alter Platt-Tradition.
Neben den Bühnen von RSH und Pahlazzo waren vor allem die Action-Stationen
mit Hüpfburgen, Surfsimulatoren, Melkständen, einer der grössten
Carrera-Bahnen Europas und vielem mehr echte Besuchermagneten.
Aber auch Manuel Busch aus Münster. Der 19-Jährige schaute
als täuschend echter Double von Michael Schumacher vorbei und
präsentierte gemeinsam mit dem Ferrari-Fanclub Schalkholz das
aktuelle Formel-Eins Rennen auf einer Großleinwand.
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Firmengründer Helmut Wandmaker
begrüsst
die Gäste (rechts in blauer Jacke, Karsten Köthe) |
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Bei der Eröffnung des feierlichen
Spektakels wünschte auch Helmut Wandmaker (links) allen Gästen
einen unvergesslichen Tag. In puncto „spontaner Humor“ hielt
der 84-Jährige glatt mit RSH-Moderator Carsten Köthe (rechts)
mit: „Der Firmengründer lebt immer noch“, flachste
Wandmaker. Doch egal, welcher der prominenten Gäste das Mikrophon
ergriff, lange Reden waren nicht angesagt. Im Vordergrund des Volksfestes
stand das bunte Bühnenprogramm. Kreispräsident Peters (Bildmitte)
brachte eine wichtige Dithmarscher Tradition auf die Bühne
und hielt seine Grussworte auf plattdeutsch. Und so danke er auch
den
zahlreichen Helfern.
In eigener Sache
Warum liefert diese Ausgabe einige Bilder vom
Family Day? Ich bin nach wie vor mit der Firma Helmut Wandmaker
GmbH als
Gründer
dieser Kette mit jetzt 43 Filialen in Schleswig/Holstein
+ 1 in Niedersachsen eng verbunden. Unser "Gesundheitsbüro" liegt
genau gegenüber der Verwaltung Wandmaker und war unsere
erste Wohnung nach dem Krieg. Aber auch durch Immobilien,
die meiner
Familie gehören. Wenn ich nicht die Erträge daraus
hätte,
könnte ich die kostenlose Arbeit für die Gesundheit
doch gar nicht leisten. Also profitieren auch die Anhänger
der "Natürlichen
Gesundheitslehre" indirekt davon! Damit wir uns richtig
verstehen, ich habe meine Firma bereits 1975 an die Wandmaker
GmbH verkauft.
Ich habe nur noch einen "kleinen" Einfluss auf
die Sortiments- und Ladengestaltung. Der Kunde bestimmt das
Sortiment!
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Warum liefert diese
Ausgabe einige Bilder vom Family Day? Ich bin nach wie vor mit
der Firma Helmut
Wandmaker GmbH als Gründer dieser Kette mit jetzt 43 Filialen
in Schleswig/Holstein + 1 in Niedersachsen eng verbunden. Unser "Gesundheitsbüro" liegt
genau gegenüber der Verwaltung Wandmaker und war unsere erste
Wohnung nach dem Krieg. Aber auch durch Immobilien, die meiner Familie
gehören. Wenn ich nicht die Erträge daraus hätte,
könnte ich die kostenlose Arbeit für die Gesundheit doch
gar nicht leisten. Also profitieren auch die Anhänger der "Natürlichen
Gesundheitslehre" indirekt davon! Damit wir uns richtig verstehen,
ich habe meine Firma bereits 1975 an die Wandmaker GmbH verkauft.
Ich habe nur noch einen "kleinen" Einfluss auf die Sortiments-
und Ladengestaltung. Der Kunde bestimmt das Sortiment! |
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Auch die "Maus" war zu Besuch
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Doch wird mein Name durch die Kennzeichnung
der Märkte,
der weiß-grünen Liefer - LKWs und des Heissluftballons
ständig ins Bewusstsein der Menschen hier im Lande getragen.
Meine Richtschnur war stets: Geben ist seliger als Nehmen. So habe
ich privat laufend grosse Beträge für Sport und Gesundheit
gestiftet. Mein Geburtsort Schalkholz und Wohnort Tellingstedt hätten
ohne mich keine Sportstätten. So bin ich Ehrenbürger meines
Geburtsorts Schalkholz und "Verdienter Bürger Tellingstedts".
Mein Geburts- und Elternhaus in Schalkholz habe ich gekauft und dort
Wohnungen eingebaut. |
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*rrr* ich bin ein Tiger |
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Dieses Haus wird auch der Helmut Wandmaker Stiftung
zugeführt! Meine Mutter hat es damals aus einer Konkursmasse
S. gekauft und bis weit ihre 80 Jahre hinaus als erfolgreiche Kauffrau
geführt. Das Gehalt aus der Seemannsarbeit meines Vaters (Handelskapitän)
wurde in den Ausbau des Landes und der Landwirtschaft investiert!
Das zweite Standbein war das Elternhaus meiner Frau in Tellingstedt.
Hier gründete der aus Pommern stammende C.A. Behnke, bekannt
als "August Färber", also eine Färberei, später
Waren aller Art, bereits 1869 sein Geschäft, er wurde 95 Jahre
alt. Es war der Urgrossvater meiner Frau Lore, geb. Behnke.
Alle Erträge aus meinen drei
Büchern, gehen ausnahmslos in die gemeinnützige Stiftung,
die sich noch in der Gründung befindet. Das Stiftungskapital
wurde aus meinem Privatvermögen voriges Jahr eingezahlt!
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