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Impfen bis der Arzt kommt |
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Ausgabe 31
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Impfen bis
der Arzt kommt... |
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Meine große Befürchtung ist, dass der Glaube an
die feindlichen Mikroben, die uns alle angeblich auszulöschen
drohen, wenn wir sie nicht mit Pillen beschmeißen, nicht
wird auszurotten sein. Zugegeben: Dass dieser Glaube ewig währen
könnte, ist ein Schreckensszenario, das man sich nicht
auszumalen mag. Doch dessen Basis ist fester denn je. Im Vergleich
zu früher verdienen eben nicht mehr nur einzelne Wissenschaftler
wie Robert Koch oder Louis Pasteur an ihren Bazillus-Märchen.
Heute hängt eine die ganze Welt umspannende Industrie
daran. Millionen Menschen leben von ihr, auch die Medien, die
ohne die Hochglanzanzeigen von multinationalen Konzernen auch
aus der Pharmabranche gar nicht existenzfähig wären.
Im
Springer-Aufsichtsrat sitzt sogar ein Aufsichtsratmitglied
von der Schering AG – sicher nicht das einzige Beispiel,
das eklatantes Konfliktpotenzial birgt. Doch es geht noch schlimmer:
Der Glaube an das Impfen wird wohl – leider leider – noch
schwieriger auszumerzen sein. Skandale wie Vioxx oder Lipobay, über
die selbst Schulmedizin-Marionette RTL ausgiebig berichtete
(ging halt nicht anders), erschüttern das Vertrauen in
die Heilkraft von Pillen wenigstens zeitweise ein wenig. Beim
Impfen hingegen wird fast nur rosarot gemalt. Und kritische
Fragen, ob Impfungen nicht auch Nebenwirkungen haben können,
werden sofort weggebügelt mit Worten wie: „Alles
unbewiesen!“
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Und
wie heißen
sie nicht alle, die Epidemien, denen die Impfprogramme den Garaus
gemacht haben wollen (und tatsächlich auf eine verbesserte
Ernährungslage und Vermeidung von Toxinen wie Agro-Giften
zurückzuführen sind): Pocken, Cholera, Diphterie, Tuberkulose,
Polio und viele mehr. All die Fabelgeschichten vom Siegeszug des
Impfens haben das Impfen auf einen nicht umzuschmeißenden
Sockel gehoben. Zumal der Mythos vom schützenden Impfen auch
noch getragen wird vom Vertrauen auf die Mikroben-sind-der-Feind-Nummer-eins-Theorie.
Bevor man also den Menschen klar machen könnte, dass sie sich
und ihren Nachwuchs bloß nicht impfen mögen, sondern
lediglich mit reichlich Rohkost (vor allem Obst!) Liebe und frischer
Luft versorgen sollen, müsste zunächst die turmhohe Bakterien-Virus-Hürde übersprungen
werden.
Das Thema Impfen wird immer wieder gerne aufgegriffen.
Kürzlich
stöberte ich in der Süddeutschen Zeitung. Gilt ja als
angesehen. Warum also nicht mal einen Blick hineinwerfen, dachte
ich mir. Doch dann entpuppte sich das Blatt als Sprachrohr der
Impfindustrie. „Experten warnen vor der Impfmüdigkeit
der Deutschen“, wird den Lesern auf einer ganzen DIN-A3-Seite
im wahrsten Sinne des Wortes eingeimpft. Und stolz werden acht
Experten aufgefahren, darunter fünf Professoren – welcher
Laie will da noch an der Wahrheit des Abgedruckten zweifeln?
Und niemanden schien zu stören, dass es sich bei den so
genannten Fachleuten um Vorsitzende von Impfkommissionen oder
sonst irgendwelche Mediziner handelte, deren erkleckliches Einkommen
auf Null sinken würde, würde Mikroben- und Impftheorie
als das entlarvt, was sie sind: Hokuspokus. In einer Sprache,
die der eines Kinderbuches ähnelt, erfährt der mikrobenfürchtige
Leser dann, wie Impfen funktioniert und wie sinnvoll es ist: „Es
geht darum, den Feind zu sich einzuladen. Der Feind, das sind
Viren und Bakterien, die Krankheiten auslösen; gefährliche
Winzlinge, die einen eben noch gesunden Menschen zu Fall bringen
können. Das kann man verhindern, wenn man den Feind rechtzeitig
kennen lernt – beim Arzt, der ihn seinem Patienten mit
einer Spritze verabreicht.“
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Und dann
erfährt man, wie schicksalhaft wir auf die Hilfe
der Pillenmedizin angewiesen sind: „Am schönsten wäre
es ja, wenn man ohne Medizin und Impfungen gesund bleiben könnte“,
wird ein Arzt zitiert, der in einer Abteilung für „Antimikrobielle
Therapien und Infektionsimmunologie“ arbeitet. Noch mal:
Kann man von einem solchen Herrn ein kritisches Wort erwarten?
Das wäre ja so, also würde man von einem VW-Manager
erwarten, dass er sich wirklich kritisch zum Autoverkehr und
dessen Folgen für die Natur (inklusive Mensch) äußert.
Die reine Illusion! Aber zurück zum Immunologen, der doch
tatsächlich behauptete (oder wie die Süddeutsche schreibt: „erklärt“): „Ohne
Medizin und Impfung geht es nur im Mutterleib.“ Sprich:
Die Menschen brauchen, um überleben zu können, Pillen
und Impfungen. Ohne geht nicht, so die Weltformel.
Was, wenn
man den Grips nur ein wenig anstrengt, gelinde gesagt eine
Frechheit ist. Doch unglücklicherweise ist diese Grusel-Botschaft,
die den Arzt endgültig auf Gottniveau hebt über die
Evolution, das herrschende Medizin-Dogma. Zwar ist dieses durch
Obst-Rohköstler und ihre „Verwandten“ im Tierreich
längst und milliardenfach widerlegt worden. Und es ist doch
kompletter Blödsinn, überhaupt nur zu denken, wir Menschen
wären schon längst ausgestorben, wenn es Bayer, Schering
und Medizin-Professoren nicht geben würde. Und wie sagte
bereits Heraklit vor 2500 Jahren: „Die Menschen erbitten
sich Gesundheit von den Göttern; dass sie selber darauf
Einfluss nehmen können, wissen sie nicht!“
Noch
mal: Man muss doch nur mal ein ganz bisschen die Augen öffnen,
und schon würde man realisieren, dass „Infektionskrankheiten“ wie
Tuberkulose, die in Wahrheit Mangel- und Vergiftungskrankheiten
sind, genau dann verschwanden, als die Wohlstandsgesellschaft
nach dem zweiten Weltkrieg entstand. Und dass in den armen Ländern
wie den afrikanischen, wo – wie aktuelle Daten zeigen – ein
Drittel der Bevölkerung unterernährt ist, genau diese
Krankheiten noch weit verbreitet sind. Oder nehmen wir die letzte
große Pocken-Impfaktion in den USA. Die Impfungen kamen
zeitlich so spät, dass sie nach menschlichem Ermessen nicht
dafür verantwortlich sein können, dass die Pocken verschwanden.
Aber wie sieht es denn bei Kinderlähmung aus, da stimmt
es doch, dass Impfungen Polio ausgerottet haben, wird gerne eingeworfen.
Doch auch den Orden für die Polio-Erfolgsstory hat sich
die Impfmedizin in räuberischer Manier ans Revers geheftet.
Tatsächlich findet der, der die Geschichtsbücher wälzt
(und sich nicht auf interessengeleitete Experten verlässt,
die selber nur papageienartig nachbeten, was ihn noch Mammon-geleitetere
Autoritäten vorplappern), Beweise dafür, dass Polio
nicht durch einen Virus, sondern vor allem durch Gifte etwa aus
der Landwirtschaft verursacht wird.
Schon
1824 schrieb der englische Wissenschaftler John Cook, dass
Schwermetalle wie Blei, Arsen oder Quecksilber
zu Polio
führen (damals hieß es noch „palsy“, was übersetzt
Lähmung heißt). 1878 erhärtete sich dann der
Verdacht durch eine Studie des Forschers Alfred Vulpian, und
noch mal 1883, als der Russe Popow belegte, dass Arsen die Nerven
schädigt und Lähmungen erzeugt. Allein diese Forschungsergebnisse
hätten wie eine Schockwelle durch die Medizin gehen müssen,
da in der Landwirtschaft das auf Arsen basierende Pestizid Paris
Green seit Jahren flächendeckend angewendet worden war.
Doch die Medizin-Götter Robert Koch und Louis Pasteur hatten
zusammen mit der geldgierigen Industrie längst die Macht
im Medizin-Olymp an sich gerissen. Und 1908 behaupteten zwei österreichischen
Virologen einfach frech heraus, sie hätten mit Experimenten
an unschuldigen Affen einen „unsichtbaren Virus“ gefunden,
der die Polio-Epidemien ausgelöst hätte. Dass ihre
Forschungen der reine Schmu waren und keinerlei Beweise lieferte,
interessiert schon seit Ewigkeiten niemanden mehr.
Und
so gelten die Arbeiten der Österreicher für die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch heute als Beleg dafür,
dass es sich bei Polio um eine Virus-Krankheit handelt. Besonders
seit 1988 hat sich die WHO auf die Fahnen geschrieben, die Kinderlähmung
weltweit auszurotten. Weshalb ihr Generaldirektor 2003 zum aus
seiner Sicht entscheidenden Schlag ausholte und veranlasste,
dass umgehend mehr als 175 Millionen Kinder gegen die Viruskrankheit
geimpft wurden. Natürlich treten 99 Prozent der Erkrankungen
in armen Ländern wie Nigeria auf, wo dann auch die meisten
Impfungen stattfinden (fern jeglicher kritischer Öffentlichkeit).
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Dann schon lieber in Millionen Unschuldige und Nichts-Ahnende Gifte
hineinjagen?
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Doch einen Zusammenhang zwischen Unterernährung und Agro-Giften,
die in Drittweltländern noch auf brutale Weise eingesetzt
werden, und Polio will aber an entscheidender Stelle in den Machtapparaten
dieser Welt einfach nicht sehen. Würde es doch nur das Geschäft
der Lebensmittelkonzerne und Pharmafirmen kaputt machen. Dann
schon lieber in Millionen Unschuldige und Nichts-Ahnende Gifte
hineinjagen. Und so werden die Bonzen auch noch in zehn und zwanzig
Jahren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihre gleichlautenden
Hoffnungsparolen hinausblasen, die sich dann erneut nicht erfüllen
werden. Doch so hält man die Weltöffentlichkeit bei
Laune. Die Realität ist umso schauerlicher, werden auch
noch in Jahrzehnten unzählige Menschen an Kinderlähmung
leiden, weil niemand in den Schaltzentralen der Gesundheitsindustrie
und der Presse die Augen aufmacht.
Dabei ist es doch ganz einfach: Eine Krankheit
ist zunächst
die Folge einer Anreicherung von toxischem Material im Gewebe
aufgrund ungesunder Lebensweise. Sprich: Vor allem schieben sich
die Menschen viel zu viel künstliche und tot gekochte Nahrung
in den Rachen, die von keinem menschlichen Verdauungssystem der
Welt vollständig wieder ausgeschieden werden kann. Und wie
verbrämt muss man sein, wenn man nicht erkennt, dass man
sich gegen einen falschen Lebens- und vor allem Ernährungsstil
nun mal nicht immun machen kann! Genau so wenig wie Fliegen Abfälle
verursachen, sondern nur dort besonders zahlreich auftauchen,
wo viel Dreck herumliegt, so verursachen auch Bakterien und Viren
keine Krankheiten.
Bakterien
sind die Reiniger. Ein Wissen, das in der Biologie längst nicht nur erkannt, sondern auch umfassend
angewandt wird (Bakterien gegen Schwermetalle, Dioxine etc.).
Und sobald ihre Aufgabe erfüllt ist (sie also nichts mehr
zu essen haben), nimmt ihre Zahl logischerweise wieder ab. Oder
umgekehrt: Wer keinen Döner isst, der wird sich auch nicht
mit Bakterien herumplagen müssen, die sich über das
unverdaute Döner-Eiweiß hermachen. Viren wiederum
sind das genetische Material abgestorbener Zellen. Als totes
Material ist es toxisch und pathogen, jedoch nicht bösartig.
Und als natürliche Stoffwechselendprodukte können sie
leicht ausgeschieden werden, wenn man den Körper dazu befähigt.
Was mit Schweinshaxe und Herumsitzen genau so wenig erreicht
wird wie mit Impfungen.
Doch so viel Gedankenanstrengung ist offenbar
zu viel verlangt. Lieber konzentriert man sich aufs Geldverdienen.
Etwa mit neuen
Forschungen (die natürlich in Wahrheit kompletter Nonsens
sind und unser Gesundheitssystem nur unnötig teuer machen).
So geht der ganze Impf-Wahnsinn sogar so weit, dass in der Immunologie
und Molekularbiologie nach neuen Strategien intensiv gesucht
wird, die den Weg für neue Behandlungsalternativen bahnen.
Und zu einem jungen Gebiet zählt das Impfen gegen Krebs.
Mit Verlaub, meine Damen und Herren Mächtigen: Schaut mal
Eure eigenen Forschungsergebnisse an, die nämlich besagen,
dass Krebs vornehmlich durch Rauchen und dass Essen von zu wenig
Obst und Gemüse verursacht wird.
Und
wie viele Milliarden Dollars hat nicht der 1971 von Präsident Nixon ausgerufene „Krieg
gegen den Krebs“, der sich fast ausschließlich auf
das Aufspüren von angeblich Krebs verursachenden Genen konzentriert,
schon verschlungen? Und wie wenig hat er gebracht? Seit Anfang
der 70-er hat sich die Zahl der Krebsfälle um 24 Prozent
erhöht! Immer wieder habt Ihr Hoffnungen geschürt,
weil ihr meintet oder besser: vorgabt, auf dem richtigen Therapie-Dampfer
angeheuert zu haben. Doch Pustekuchen. Eure Hoffnungs-Parolen
dienen, wie gesagt, nur der Geldeintreiberei. Nicht einmal eine
schlichte Grippe kriegt ihr mit Euren Impfseren in den Griff.
Allein das sollte jeden, der bis 3 zählen kann, stutzig
machen oder noch besser ihm vor Augen führen, dass das Impfkonzept
nur an einen Ort gehört: ins Irrenhaus.
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