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und Körnerkost |
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Wa
Ausgabe 17
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Helmut
Wandmaker
Prostata
und Körnerkost
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Ich
habe im Lebenskunde-Magazin Nr. 5/92 bereits ausführlich über
dieses ernste Männerproblem geschrieben. Nur, es richtet
sich niemand danach. Wirkung: Prostata-Vergrößerung, gar
Prostata-Krebs sind an der Tagesordnung!
Als gefährliche Ursache habe ich
bei der Körnerkost die Vergrößerung der Prostata erkannt.
Auch hier gab mir Dr. Walker (er wurde 116 Jahre alt) die entscheidenden
Hinweise. Bitte, lesen Sie in meinem Buch das Kapitel nach, wonach
ein 87jähriger Mann bereits mit Dauerkatheter und Hilfskraft
versehen, geheilt wurde, indem ihm strikt Brot und Getreidespeisen verboten
wurden. Ich habe zahlreiche Beweise, dass man
die Prostataerkrankung, das furchtbare Männerleiden, vergessen
kann, wenn man Körner, Samen und (leider) auch Nüsse weglässt.
Aber auch noch 2002 sind die Leute blind gegenüber Wahrheiten!
Der große William Somerset Maugham gab diese Weisheit von sich:
„Die meisten Menschen geben ihre
Laster erst dann auf, wenn sie ihnen Beschwerden bereiten!“ Wenn
ihnen dann aber ein betäubendes Gift verabreicht wird, „sündigen“ sie
weiter!
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Ich habe inzwischen dem Brot (alle Getreide und ihre Mischungen
sind gemeint und alle stark stärkehaltigen Schleimprodukte, wie Kartoffeln)
als Krankheitsverursacher manchen Beinamen gegeben, wie Brotschnupfen,
dichte Brotnase, Brotpolypen, geschwollene Brotmandeln, Brotrheuma,
Brotgicht, Brotprostata, Brotohrensausen, Brotschwerhörigkeit, Brotstar
(grauer und grüner), Brotverstopfung, Brothämorrhoiden, Brotverkalkung,
Brotfettsucht, Brotbluthoch- und Unterdruck, Brotkrampfadern, Brotentkalkung
der Knochen und Zähne, Brotgallen, Nieren- und Blasensteine usw.
Ich glaube, ich kann im Laufe der Jahre noch manches Attribut dem „jungen“ Körnerkonsum
anhängen! Schilddrüse, Leber, Nebennieren und Nieren lieben keine
Stärke. Nur Männerprobleme? Nein, die meisten o.a.
Krankheiten treffen genau so auf die empfindlichen Frauenorgane
zu! Brot als Verursacher
vieler Krankheiten
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Wer
einmal die „brotlose“ Erfahrung längere Zeit am eigenen
Leibe praktiziert hat, wird die Aussage der Ärzte Dr. Walker, Dr. Densmore, Dr. De Evans, Dr. Carrington, Prof. Ehret und vielen
weiteren Forschern bestätigen können, dass sie
Brot und Getreide als „Stoffe des Todes“ bezeichneten. Ich
ergänze: langsame Todesstoffe, denn gerade der Deutsche Walter
Sommer hat uns immer wieder vor Augen geführt, dass sich
die furchtbaren Wirkungen des Getreideverzehrs erst viel später bemerkbar
machen. |
Prostatakrebs-Endstation:
Die Bestrahlungskanone im Allerwertesten. Hochintensivbestrahlung
mit radioaktivem Iridium-192 (Brachytherapieboost)
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Sehen
können Sie diese aber jederzeit an den „Rotznasen“ der
Kinder (sie reagieren sofort, ein alter Traktor nicht mehr) und
an der fortschreitenden Versteifung oft schon junger Menschen!
Nicht nur Blut- und Lymphgefäße „verkalken“, erst recht die
Weichteile! Freie Stärke kommt im Körper nicht vor, sie ist weder
wasser- noch alkohollöslich! Sie muss verarbeitet
oder als Fett abgelagert werden. Dabei verstopft sie unsere kleinen
Blut- und Lymphgefäße, besonders in den Augen und Ohren, die
zuerst in der Leistung nachlassen. Unsere Säfte werden zähflüssig
wie Honig, und unsere Zellen verschleimen! Alle Sinne stumpfen
unaufhaltsam ab. |
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Wie
kann man diese Behauptung beweisen? Indem man die von mir aufgezeigte
natürliche Lebensweise auf ihren Wahrheitsgehalt testet. Dieser
Test benötigt keine unnützen Diagnosen, jedermann wird sogleich
eine totale Veränderung feststellen. Wer heilt, hat Recht, und
hier ist ausschließlich unser eigener Körper der Heiler. Nichts
anderes heilt, keine Nahrungsstoffe, keine Medikamente, keine Kuren
irgendwelcher Art. Immer ist es nur der Körper, der reagiert. Es
gibt daher auch keine Heilnahrung! Im Gegenteil, Kuren, spezielle
Ergänzungen,wie Vitamine, Mineralstoffe, „Kraftnahrung“ usw. |

Diese brachialen Prostata-Maßnahmen
helfen nur noch wenig. Sie lassen sich vermeiden! |
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behindern
unseren Körper zusätzlich, denn er muss jetzt
neben der Entfernung der angesammelten Gifte und Schlacken
auch das Fremde hinausbefördern. Jede „Behandlung“ von Symptomen
(Schmerzen) unterdrückt nur die Selbstheilungskräfte. Das Befreien
von Schmerzen bedeutet nicht Heilung, sondern Verschiebung
in das chronische Krankheitsstadium. Nur über akute Schmerzen
kann man wieder gesunden (Dr. Reckeweg)!
Jede Zuführung von Stoffen, die nicht Nahrung für den Körper
sind, tarnen sich unter dem Stichwort: Stimulanzien! Wir
werden getäuscht durch „Wohlgefühl“, aber die Krankheit wurde
nicht ausgeheilt, weil die Ursache jeder Erkrankung, die falsche
Lebensweise, nicht beseitigt wurde. Es geht bergab in das chronische
Stadium!
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Wer
also nur die Symptome unterdrückt und nicht die Ursachen beseitigt,
die zu der akuten und chronischen Krankheit geführt haben, ist
ein wirklicher Scharlatan und nicht besser als die Wahrsager und
Wunderheiler der früheren Jahrhunderte, sondern schlechter, weil
der dem Körper Gifte zugeführt hat, also eine Mehrbelastung!
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„Das
große unzerstörbare Wunder
ist der Glaube der Menschen
an Wunder“(Jean
Paul, deutscher Dichter, gest. 1825) |
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Körner enthalten kaum Kalzium und sind durch ihre Säurebildung
der Hauptgrund für die Destabilisierung unserer Knochen und Zähne,
weil sie als Grundnahrungsmittel in grossen Mengen
gegessen werden, und dazu noch in falscher Kombination, insbesondere
mit Eiweiß.
Das sind bei allen Krankheiten die Entwicklungsstufen: Irritationen, Reizungen,
Entzündungen, Verhärtungen, Tumore und schließlich Krebs! Und der Tumor beginnt
mit der ersten Unterdrückung einer Erkältung im Kindesalter! Jede Schleimhautveränderung,
jede „dichte“ Nase, das „Kratzen“ im Hals, das Niesen, geschwollene Mandeln,
vereiterte Zähne, schlecht heilende Wunden usw. zeigen an, dass wir
die oben geschilderten Stufen bereits betreten haben. Und der Getreidekleister
legt das Hauptfundament für diese gefährliche Entwicklung!
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Über
Waerlands falsche Obstsäurephilosophie habe ich in meinem Buch
ausführlich berichtet. Hier brauche ich nicht weiter darauf einzugehen,
das hat der seither strenge Waerlandist,
Professor Werner Koch, ausführlich in den drei Waerland-Monatsheften September
bis November 90 getan. Professor Koch hat sich plötzlich vom
Saulus zum Paulus gewandelt, nachdem er endlich einmal die Früchterohkost
am eigenen Leibe probiert hat.
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Jetzt
ist das Obst auf einmal nicht mehr säurebildend! Es war nie säurebildend!
Prof. Koch verurteilt meinen „schrecklichen“ Stil. Das rührt mich überhaupt
nicht, Hauptsache, mein Buch hat ihm den nötigen Druck verpasst. Ich verweise hier auf die Seite 37, wo ich schrieb: „Zahlreiche
Naturforscher auf der ganzen Welt haben diese (Tatsache der Selbstheilung) jahrhundertelang gepredigt,
aber kaum einer nimmt davon Kenntnis!
Wir können diese Rufer in der Wüste praktisch wohl nur noch in den Bibliotheken
finden, so wie Dr. Ostlers „Praxis der Medizin“, der in diesen Schriften feststellt, dass die
Medizin mittelmäßig sei. Die medizinischen Fehlurteile gehören einbalsamiert,
damit diese nicht in Vergessenheit versinken, besonders diejenigen mit dem „prächtigen
literarischen Schliff!“ Herr Professor Koch, ich freue mich über Ihre späte Reue
trotz Ihres literarischen Schliffs, wenn Sie auch noch Pillen und Kräuter verteidigen.
Schmeißen Sie auch diese noch über Bord! Nur der eigene Körper heilt, nichts
anderes! Ich kann mich nicht erinnern, dass Waerland irgendwo Pillen oder
Medikamente verteidigt hat. Schauen Sie sich noch einmal sein „Ärztedenkmal“ an! |
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Sie
können sofort die von mir aufgezeigten natürlichen
Wege probieren
Testen Sie doch selbst, wer Recht hat, die Natur oder die vielen Klugen, die
den Schöpfer verbessern wollen. Gehen Sie frisch ans Werk. Sie können nichts
verlieren, nur gewinnen! Sie können doch immer zum „Kompromissweg“ zurückgehen, wenn die Natur Fehler gemacht
haben sollte!
Ich empfehle diesen Übergang: Vier Wochen lang die Morgenmahlzeit durch frisches,
reifes Obst ersetzen, die nächsten vier Wochen auch die Abendmahlzeit, die Mittagsmahlzeit
in den nächsten vier Wochen sollte aus einer Gemüseplatte bestehen, wobei die
Gemüsefrüchte, wie Tomaten, Gurken, Zucchini, Paprika, Avocado usw. zu bevorzugen
wären. Als Soße möglichst nur eine solche aus der Avocado-Frucht herstellen.
Eine reife Avocado ausschälen, mit einer Gabel zerquetschen, mit Wasser und Zitronensaft
verdünnen, so dass eine cremige Konsistenz erscheint. Zunächst noch die
gewohnten Pellkartoffeln ebenfalls vier Wochen beibehalten, dann aber versuchen,
diese zu reduzieren und tageweise ganz auszuschalten.
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saftige Früchte

leckere Avocado
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Was
folgt bei dieser langsamen - hier links im Kasten beschriebenen
- Umstellung? Es kommt ein neues, unbekanntes euphorisches
Glücksgefühl auf. Aber nicht zu früh freuen! Jetzt hat der
Körper endlich Zeit, die abgelagerten Schlacken aufzulösen
und hinauszubefördern. An dieser erwünschten Krise scheitern
leider manche. Sie glauben, Obst hätte die oft schon vergessenen
Krankheiten neu hervorgebracht. Selbst Ernährungsfachleute
scheitern an diesen „Stolpersteinen“. Aber
keine Angst, diese Krisen sind kurzfristig, sie sind Gesundungskrisen, über
die man sich wirklich freuen soll. Sie können oft noch nach
Jahren auftreten.
Jedes überflüssige Fett verschwindet. Wer zu dünn wird, sollte mehr von den
kalorienreichen Früchten essen und weniger Gemüse, da ist so gut wie nichts
drin! Darum fressen Kühe und Gorillas so große Mengen Gras und Blätter. Der
Kot des Gorillas wurde gewogen (er wechselt täglich sein Ruhenest): 25 Pfund!
Wir Menschen müssen aber noch arbeiten, darum sind die kalorienreichen Früchte,
die in Form von Fruchtzucker Sofortenergie bereitstellen, die bevorzugte Nahrung
für uns. Einige behaupten, wir würden zuviel Fruchtzucker bekommen und die
Insulinschaukel in Bewegung setzen. Wieder so ein Märchen der Nichtwissenden.
Sie haben diesen Test nicht persönlich gemacht und ständig ihren eigenen Blutzuckerspiegel
gemessen, sonst könnten sie nicht so ein verwirrendes „Geplapper“ auf die
Rohköstler loslassen. Der natürliche Fruchtzucker aus der reifen Frucht
benötigt überhaupt kein Insulin, denn er ist von der Natur vorverdaut! Wenn Sie also zu dünn werden, dann
erst recht auf das kalorienreiche Obst zurückgreifen und nicht
auf das Gemüse. Hören Sie nicht auf die neuen „Oberschlauen“!
Wir Menschen sind in erster Linie keine Herbivoren, also Gras,
Gemüse und Kräuteresser! Haben Sie auch die Klauen, die rauhe
Zunge, die Mehrfachmägen und den superlangen Darm (30fache Körperlänge)
wie die Kuh? Der Mensch hat nicht die notwendigen Enzyme, um
Gräser und Blätter voll verdauen zu können. Salate sollten besser ein Zölibat
sein: Salatblätter geben erst in Verbund mit Fetten Kraft. Die
ersten Sätze in meinem Buch lauten: „Es gibt nur eine Ursache
aller Krankheiten, nämlich die Vergiftung des Körpers, und
es gibt nur eine Heilung, die Entgiftung des Körpers!“ Besorgen
Sie sich das im Waldthausen Verlag herausgekommene Buch des
US Arztes Dr. Tilden, der 25 Jahre mit und 28 Jahre ohne Medikamente
praktizierte, als er dieses Buch schrieb mit dem Titel: „Mit Toxämie (Vergiftung)
fangen alle Krankheiten an“. Die aufkommenden Krisen sind dann
besser zu verstehen. Ferner sollte das Büchlein von dem deutschen
Professor Ehret gelesen werden: „Die schleimfreie Heilkost“.
Seine Grundsätze waren für mich die Anstöße zur naturgesetzlichen
Lebensweise, das heißt zur Nahrung ohne Hitzebehandlung!
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